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KURZBESCHREIBUNG
Die aufwändige, aus mehreren hundert Ebenen bestehende Animation zeigt eine gänzlich aus wogenden Menschen gebaute Welt, in der Phoenix the Devourer, der Star des Videos, als Apfel an einem Baum hängend der Frage nachgeht, wie es wäre, ein Mensch zu sein. Als sein Wunsch sich erfüllt, stellt er enttäuscht fest, dass das Leben der Menschen einem endlosen Kampf gleicht und wünscht sich zurück an den Baum.

STAB
MUSIK: Phoenix The Devourer
DARSTELLER: Phoenix The Devourer, Pierre van Kerckvoorde, Achim Schauffele und viele mehr
REGIE: Astrid Rieger, Zeljko Vidovic
KAMERA: Mark Liedtke
AUFNAHMELEITUNG: Almuth Meyer
SCHNITT: Astrid Rieger
COMPOSITING, ANIMATION: Astrid Rieger, Zeljko Vidovic
ZUSÄTZLICHE ANIMATION: Stefan Ringelschwandtner
FARBKORREKTUR: Acht Frankfurt

PREISE
Studio Magazine Preis bei "une nuit trop courte" - Grenoble 2006
Platz 1 in der Kategorie Education/Compositing/Musikvideo beim 10. animago AWARD 2006
Publikumspreis und Förderpreis der Hauptjury beim Internationalen Videofestival Bochum 2006
Prêmio Anima Mundi Especial bei Anima Mundi 2006
Publikumspreis bei Malescorto 2006
3. Platz und Publikumspreis beim 8. Back-up Festival Weimar 2006
Publikumspreis bei den Konstanzer Kurzfilmspielen 2006
Publikumspreis "für den abwegigsten Film" bei Eject IX bei interfilm Berlin 2006
Publikumspreis beim 2. Diessener Kurzfilmfestival 2006
Publikumspreis bei VIS Vienna Independent Shorts 2007
Preis für beste Animation beim Kurzfilmfestival Lüchow 2007
Anerkennung beim Berliner FilmFenster grenzenlos 2006
lobende Erwähnung der Jury bei Aye Aye - Festival International du film Nancy 2006
lobende Erwähnung bei interfilm - 22. Internationales Kurzfilmfestival Berlin 2006
besondere Erwähnung beim Lago Film Fest 2007
nominiert für den arte-Preis beim Internationalen Festival der Filmhochschulen München
nominiert für den Hessischen Filmpreis 2007
nominiert für die Kunstfilmbiennale Köln 2007
ausgewählt von German Films für das "Next Generation 2007" Programm, das u.a. in Cannes, New York
und Moskau gezeigt wurde

JURYBEGRÜNDUNGEN
Internationales Videofestival Bochum - Publikumspreis und Förderpreis der Hauptjury
Die Besucher des Videofestivals waren von "Apple on a tree" der Offenbacher Astrid Rieger und Zeljko Vidovic besonders angetan, der Publikumspreis ging an diese humoristische und technisch anspruchsvolle Produktion.

Konstanzer Kurzfilmspiele - Publikumspreis
Zum Publikumliebling avancierte der mitreißende, farbenfroh-experimentelle Musicclip Apple on a tree von Astrid Rieger und Zeljko Vidovic, der die Zuschauer davon überzeugte: "AlI wanna be, is an apple on a tree".

Festival Aye Aye - lobende Erwähnung
"Apple on a Tree" von Astrid Rieger and Zeljko Vidovic (Deutschland, 2006) ist eine erstaunliche Animation, in der hunderte Statisten alle möglichen Teile des Szenarios bilden: das Gras, den Wind, die Sonne, Blätter und Äpfel. Der 5-minütige "Apple on a Tree" ist in ein im höchsten Maße unterhaltsamer und vollkommen homogener filmischer Witz, dessen eingängiger Ton, der on einem Apfel erzählt, der zu einem Menschen geworden ist und dies bedauert, noch lange nach der Vorführung haften bleibt.

interfilm - 22. Internationales Kurzfilmfestival Berlin - lobende Erwähnung
Eine Welt aus Körpern, poetisch, kraftvoll choreographiert, vor Lebensfreude sprühend. Die dritte lobende Erwähnung geht an einen filmischen Song, der einen lächelnden Blick auf unsere Existenz wirft: Apple On A Tree von Astrid Rieger und Zeljko Vidovic.

Lago Film Fest - Besondere Erwähnung
Lobende Erwähnung der Jury für die anspruchsvolle visuelle Erfindungskraft die einen bemerkenswerten Sinn für Komposition und Bildsprache aufweist. Ein Videoclip, der als Anlass für ein originelles Experiment mit Computergrafik dient.

Kunstfilmbiennale Köln - Nominierung
Hunderte Körper bilden einen Baum, tausende Arme die Blätter. Daran hängt ein Mann als Apfel. Als dieser zum Menschen erweckt wird, kämpft er sich durch das, fern von Hobbes' »Leviathan«, chaotische Menschen-
meer aus sich prügelnden Bestien und wünscht sich dabei nur eins.